Finanzwirtschaft und die so genannte Realwirtschaft stehen in einem besonderen Verhältnis zueinander: Gütermarkt und Geldmarkt spiegeln sich gewissermassen ineinander, und typischer Weise wird die gesamtwirtschaftliche Leistung eines Landes in den Kategorien des Finanzmarktes dargestellt.

Hinzu kommt das Thema „Steuern“, und das keineswegs aus vordergründigen Motiven: Staaten finanzieren sich über Steuern, und sie dürfen das. Sie müssen es sogar, da sie ansonsten die ihnen zugedachten Aufgaben nicht oder nicht zureichend erfüllen können.

Gerade das Thema „Steuern“ ist jedoch sehr vielschichtig, und wir werden in Kürze dazu eine eigene Blog-Seite veröffentlichen. Der Link dazu folgt noch in 2019. Einen ersten Beitrag zu dem Thema haben wir bereits veröffentlicht (HIER).

Die Finanzwirtschaft gehorcht – lokal, regional wie international – jedoch eigenen Gesetzen, und bisweilen berichten Medien darüber weit weniger als über die – meist leicht fassbaren – Unternehmen der „Güterwelt“. „Elektroauto“ ist real, „Eigenkapitalquote“ abstrakt.

Dabei ist es oft hilfreich, über die Grundlagen der Finanzwirtschaft oder ihrer Geschichte zu berichten (Beispiel: „Golddeckung“). Einzelheiten erschliessen sich oft erst an konkreten Themen (Beispiel: „Anstieg der Finanzierungszinsen“).

Wir beobachten laufend die Entwicklung vor allem der europäischen Finanzwirtschaft und bieten immer wieder zu einzelnen Themen Artikel von Interesse an. Gerne übernehmen wir unter gewissen Voraussetzungen auch Auftragsarbeiten zu diesem Thema an.